Die erste Verbandsaktivität:
Damit nicht einfach nur ein Verband jetzt neu da war, wurde die Abschlussprüfung der Basic-Instructor-Ausbildung genutzt, um an dem Wochenende mit einer ersten Aktivität zu beginnen. Im Anschluss an die Prüfung, die übrigens von allen Teilnehmern bestanden wurde, gab es einen Freundschaftskampf zwischen einer holländischen und einer deutschen Mannschaft. Gekämpft wurde nach den Regeln der WEKAF. Trotz einiger Neckereien zwischen den Mannschaften, z.B.: wurde der holländischen Mannschaft das tiefe Bedauern ausgedrückt, dass ihre Nationalmannschaft im Fußball leider nicht die Endrunde erreichte (nein, die Neckereien liefen wirklich alle im spaßigem Rahmen ab) waren bei den Kämpfen zum Teil sehr gute Kampfleistungen zu sehen. Auch die Leistung der Kampfrichter muss hier noch einmal positive dargestellt werden. Trotz des Charakters eines Freundschaftskampfes wurde sehr gut gearbeitet. Besonders interessant war die Reaktion des zahlreich erschienen Publikums zu beobachten. Nach dem ersten Eindruck, wenn zwei Kämpfer sich mit entsprechender Schutzausrüstung bekämpfen hat das Ganze natürlich eine ziemliche Dynamik, waren die Zuschauer begeistert. Insbesondere von der Fairness der Sportler und Sportlerinnen. Neben der Präsentation mit einem Stock, wurde dem Publikum ebenfalls der Kampf mit zwei Stöcken demonstriert, ebenso wurde eine Form vorgestellt. Die Begeisterung war groß, nicht nur bei den Zuschauern, auch bei den Sportlern, sowohl bei den deutschen als auch bei den holländischen Gästen, so dass das Ergebnis völlig zweitrangig war, ein eindeutiger Sieg für die Holländer. Im Anschluss wurde gemeinsam ein wenig die Verbandsgründung und die erfolgreiche Basic-Instructor-Prüfung, so wie der Erfolgreiche Kampfabend gefeiert.
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